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Ich sehe was, was du nicht siehst

Ich sehe was, was du nicht siehst

(German)

In dem Heim „Haus Lebensfreude“ wohnen 50 Kinder und Jugendliche, die ein Leben mit unterschiedlich stark ausgeprägten Behinderungen führen. Am Stadtrand, umringt von Neubaublocks, führen diese Kinder und Jugendlichen ein Leben ohne ihre Familien und in ihrer ganz eigenen Welt. Dieses Heim und seine Bewohner besuchte Kriese über viele Monate und hielt ihre Eindrücke fotografisch fest. Dabei war es ihr wichtig nicht die Krankheit der Kinder und Jugendlichen in den Vordergrund zu rücken, sondern das Wesen der jeweiligen Person. Die Arbeit ist nicht als dokumentarische Serie im klassischen Sinne zu verstehen, vielmehr ist es eine Beobachtung der atmosphärischen Beschaffenheit eines Ortes, den man mit dem dumpfen Gefühl verlässt, dass Fürsorge in einer sozialpädagogischen Einrichtung gut, aber nie genug sein kann. Entstanden sind Porträts, Aufnahmen von Interieurs und Stillleben.

52 Fotografien, Buchpublikation
Weimar, 2012

Ich sehe was, was du nicht siehst

(English)

(I can see what you can not see.)
The children´s home “Haus Lebensfreude” (House enjoyment of life) is home to 50 children and young people who live a life with disability. On the outskirts, these children and adolescents live without their family and in their own world. Kriese visited this home and its inhabitants over many months and captured her impressions in photographs. It was important to her to not to show primarily the sickness but the being of the children themselves. The work is not to be understood as a documentary series in a classical sense, it is more an observation of the atmospheric state of a place, a place that leaves you with the numbing feeling that care in a social facility is good but never enough for a child. The result are portraits, photographs of interiors and still lifes.

52 photographs, book publication
Weimar, 2012

In dem Heim „Haus Lebensfreude“ wohnen 50 Kinder und Jugendliche, die ein Leben mit unterschiedlich stark ausgeprägten Behinderungen führen. Am Stadtrand, umringt von Neubaublocks, führen diese Kinder und Jugendlichen ein Leben ohne ihre Familien und in ihrer ganz eigenen Welt. Dieses Heim und seine Bewohner besuchte Kriese über viele Monate und hielt ihre Eindrücke fotografisch fest. Dabei war es ihr wichtig nicht die Krankheit der Kinder und Jugendlichen in den Vordergrund zu rücken, sondern das Wesen der jeweiligen Person. Die Arbeit ist nicht als dokumentarische Serie im klassischen Sinne zu verstehen, vielmehr ist es eine Beobachtung der atmosphärischen Beschaffenheit eines Ortes, den man mit dem dumpfen Gefühl verlässt, dass Fürsorge in einer sozialpädagogischen Einrichtung gut, aber nie genug sein kann. Entstanden sind Porträts, Aufnahmen von Interieurs und Stillleben.

52 Fotografien, Buchpublikation
Weimar, 2012

(I can see what you can not see.)
The children´s home “Haus Lebensfreude” (House enjoyment of life) is home to 50 children and young people who live a life with disability. On the outskirts, these children and adolescents live without their family and in their own world. Kriese visited this home and its inhabitants over many months and captured her impressions in photographs. It was important to her to not to show primarily the sickness but the being of the children themselves. The work is not to be understood as a documentary series in a classical sense, it is more an observation of the atmospheric state of a place, a place that leaves you with the numbing feeling that care in a social facility is good but never enough for a child. The result are portraits, photographs of interiors and still lifes.

52 photographs, book publication
Weimar, 2012